Unfallchirurgie und Orthopädie

Neuer Job, neue Herausforderung: So machen Sie in der Unfallchirurgie Karriere

Nichts ist hilfreicher als eine neue Herausforderung, um das Beste im Menschen hervorzubringen. Wer nach diesem sprichwörtlichen Leitsatz handelt, sollte sich nach Stellenangeboten in der Unfallchirurgie oder Orthopädie umschauen. Hier ist die Herausforderung Programm. Sie sind Chirurgin oder Chirurg und suchen eine neue Stelle als Fach- oder Oberarzt? Sie stehen als Assistenzarzt ganz am Anfang Ihrer Karriere? Dann kann Ihnen unsere HiPo-Beraterin Anina Zimmermann kompetent weiterhelfen. Sie hat Kontakt zu 1.500 Chefärzten und kennt die Herausforderungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie.

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Anina Zimmermann, Berater für Fachgebiet Unfallchirurgie
5 Fragen an Marktspezialistin Anina Zimmermann

„Kein Fachgebiet ist so vielseitig wie die Unfallchirurgie/Orthopädie“

Die Unfallchirurgie ist ein echter Knochenjob. Unfallchirurgen müssen hart im Nehmen sein, denn sie operieren so lange wie nötig, auch wenn es den ganzen Tag dauert. Überstunden und anstrengende, aber auch spannende Dienste stehen an der Tagesordnung. Aber was kommt danach? Wenn der Stress zu groß wird? Anina Zimmermann kennt Stellenangebote in der Orthopädie, die Nerven schonen und trotzdem spannend sind. Und wer als Assistenzärztin oder Assistenzarzt die Herausforderung sucht, der ist bei der Chirurgie- und Orthopädie-Spezialistin der HiPo Ärztevermittlung ebenfalls an der richtigen Adresse.

Welche Eigenschaften muss ein Bewerber für die Unfallchirurgie mitbringen?

Starke Nerven, ein schnelles Reaktionsvermögen und die Fähigkeit in kürzester Zeit eine Entscheidung zu treffen. Die Arbeitsbelastung ist enorm. Wenn nötig, dauert so eine Operation im Einzelfall auch schon mal über acht Stunden. Das ist eine Belastung für Geist und Körper. Die Chirurgen und Chirurginnen suchen also im Job die große Herausforderung, und auch die eigene Karriere spielt eine gewisse Rolle.

Was erwarten die Kliniken beim Vorstellungsgespräch?

Chefärzte erwarten an erster Stelle Charakter. Man muss spüren, dass sich ein Arzt durchbeißen will. Die chirurgische Erfahrung ist ebenfalls wichtig, entscheidend der OP-Katalog. Und dann kommt es darauf an, in welchen Häusern der Bewerber seine Erfahrungen sammeln konnte. Je nachdem ob man sich auf eine Stelle im Akuthaus, in der Praxis oder in der Rehabilitation bewirbt sind natürlich völlig unterschiedliche Eigenschaften gefragt. Hierzu berate ich die Kandidaten dann immer individuell.

Wie beurteilen Sie aktuell die Stellensituation in der Unfallchirurgie und Orthopädie?

Das hängt wieder vom Gebiet ab. Im Akuthaus gibt es meist deutlich mehr Bewerber als Stellen. Die Stellen sind also oft relativ hart umkämpft. Hier hilft es immer, Hintergrundwissen zu den einzelnen Abteilungen bezüglich Arbeitsklima und Ausbildung zu haben. In der Rehabilitation und vielen Praxen oder MVZs hingegen werden gute Orthopäden fast immer gesucht.

Deshalb erörtere ich mit den Kandidaten, was für eine Stelle sie sich wünschen und inwieweit dies mit der aktuellen Stellensituation vereinbar ist.

Und dann gibt es ja auch noch ein zunehmendes Spezialistentum …

Sicherlich geht der Trend in der Chirurgie immer mehr ins Detail bzw. in die Spezialisierung. Hüfte, Hände, Knie... Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass die Qualität mit der durchgeführten Anzahl chirurgischer Eingriffe steigt.
Auch hier muss man aber individuell mit den Kandidaten abwägen, ob sie sich den entsprechenden Arbeitsalltag wirklich vorstellen können. Oft habe ich auch Kandidaten, die zum Beispiel lieber an ein (kleineres) Haus möchten, an dem sie ein breiteres Spektrum operieren dürfen, als sich in einem Maximalversorger auf ein bestimmtes Teilgebiet zu spezialisieren.

Verraten Sie mir drei Gründe, warum ich als Ärztin oder Arzt zu Ihnen kommen sollte wegen einer neuen Stelle!

Erstens: Sie sparen sich viel Zeit, weil ich mich um den ganzen Bewerbungsprozess kümmere. Von den Unterlagen bis hin zu den Angeboten. Sie müssen nur noch auswählen. An zweiter Stelle steht die Anonymität. Gerade in kleineren chirurgischen Bereichen wie zum Beispiel der Hand- oder Fußchirurgie kennt man sich untereinander. Schließlich will kein Bewerber, dass sein Chef sofort erfährt, dass ein Mitarbeiter sich nach einer neuen Stelle umschaut. Und drittens habe ich eine langjährige Erfahrung. Ich kann beurteilen, ob eine Klinik das halten kann, was sie verspricht. Von der Ausstattung bis hin zu den Weiterbildungsmöglichkeiten.

    Unfallchirurgie Testimonial
    „Die persönliche Beratung und Betreuung von Ihnen war sehr vertrauensvoll und professionell. Sie haben mich wie einen Freund unterstützt, und dafür bin ich sehr dankbar. Sie haben mich sehr schnell mit sehr interessanten Stellenangeboten überzeugt und haben mich unterstützt bis ich die Approbation erhalten habe.“
    M.T. | Assistenzarzt | Chirurgie | Nordrhein-Westfalen

    Oft entscheiden die Details über die weitere Karriere!

    Details zur Abteilung (Stellenschlüssel, Bettenanzahl etc.)
    Weiterbildungsbefugnisse (Common Trunk, Facharztausbildung, Zusatzbezeichnungen)
    OP-Spektrum und OP-Zahlen
    Positionelle Veränderungen von Facharzt zum Oberarzt oder Oberarzt zum Chefarzt
    Welche Dienstsysteme existieren? (Vordergrund vs. Bereitschaft)
    Vergütung von Überstunden (Finanzieller Ausgleich vs Freizeitausgleich)
    Gibt es die Möglichkeit eines außertariflichen Arbeitsvertrages (AT-Vertrag)?
    Beratung hinsichtlich besserer Work-Life-Balance bzw. außerklinischen Stellenoptionen (Reha, MVZ, Praxis)